Die fetten Jahre sind vorbei, den Filmtitel fand ich damals befremdlich, aber das war auch vor der Krise, die wohl alle erfasst hat. Im Bekanntenkreis sind alle selbständig, frag nicht nach Sonnenschein! Wir sind jetzt zu einer reinen Trauergemeinde geworden. Bää, dabei haben wir alle mal sehr gut verdient. Alle machen etwas Anderes, aber jeder war auf seine Art erfolgreich. Marcus hat eine super Geschäftsidee gehabt, die aber so viele Nachahmer gefunden hat, dass er nicht mehr davon leben kann. Maja hat auch kaum mehr Kunden, obwohl sie als Coach mal sehr gefragt war. Und Sönje, der hat einfach unglaubliches Pech gehabt, hatte zuerst einen Unfall, dann hat ihn sein Kompagnon derbe über das Ohr gehauen, ist nicht mehr auffindbar. Nett, das alles, und ich habe auch nicht viel Schönes zu berichten. Ich habe vor 6 Jahren das erste Polomagazin heraus gegeben, dachte, dabei bleibt es. Denkste, und so teilen wir uns die paar Anzeigenkunden nun brüderlich. Oh nein, aber ich habe schon eine neue Idee, mich kriegen sie nicht klein.
Vor allem habe ich mir Sparen auf die Fahnen geschrieben, denn man kann auch mit wenig Geld leben, was heißt, die Fixkosten herunter fahren. Wozu brauche ich ein Extrabüro, ich kann doch von Zuhause aus schreiben, Kunden kommen eh nicht zu mir, das läuft alles über Mail. Wozu brauche ich ein Auto, bin ja eh nur am PC und so weiter. Jetzt sind gerade die Kommunikationssachen dran. Werde zuerst mal DSL-Flatrate Angebote vergleichen, dann sehe ich weiter. Doch, das macht eindeutig Spaß, dazu war die Krise vielleicht doch gut?
Montag, 31. Januar 2011
Sparen, wo immer es geht
Sonntag, 30. Januar 2011
Mit wissensmanagement-der-zukunft.de zu mehr Wissen
Erst vor Kurzem hörte ich das erste Mal etwas von dem Begriff "Wissensmanagement". Da ich mir aber meine Unwissenheit nicht anmerken lassen wollte, habe ich zunächst einmal den Mund gehalten und bin nach Feierabend erst einmal sehr still und leise nach Hause geschlichen. Dank dem Internet ist es ja glücklicherweise kein Problem mehr, das nicht vorhandene Wissen aufzufrischen. Somit entdeckte ich mit Hilfe von der Webseite wissensmanagement-der-zukunft.de, dass es sich bei meiner Wissenslücke um nichts anderes handelt als um das "Wissen" an sich. Das hört sich jetzt aber aller Wahrscheinlichkeit nach viel komplizierter an, als es tatsächlich ist. Kurz, knapp und sehr grob erklärt bedeutet das Ganze allerdings, das man (im besten Fall) einmal gewonnenes Wissen dokumentiert, um es somit allen Mitarbeitern zugänglich zu machen. Dabei geht es darum wie diverse Prozesse verbessert, sowie Kosten gespart werden können. Denn dass das natürlich nicht immer so einfach und noch dazu sehr zeitraubend ist, liegt natürlich klar und deutlich auf der Hand. Die Seite wissensmanagement-der-zukunft.de bietet genau hierzu jedem Interessiertem eine Vielzahl von Informationen an. Zudem ist es sogar möglich, das Whitepaper Wissensmanagement in der Vorschau anzusehen sowie kostenfrei herunterzuladen. Möchte man also mehr über das Wissensmanagement und dessen Vorteile lernen, oder gar darüber, wie es machbar ist mit dessen Hilfe Geld zu sparen, dann ist es auf jeden Fall lohnend, wenn man sich diese Webseite einmal genauer ansieht. Die dort zu findenden Informationen sind bestimmt für so manchen Leser sehr erstaunlich. Ich jedenfalls bin sehr froh, dass ich meine Unkenntnis besiegt habe.
Dienstag, 25. Januar 2011
Waschmaschine Strom Sparen
Einiger Zeit habe ich einen interessanten Tipp bekommen, wie ich einfach und günstig schon beim waschen Strom sparen kann. Ich weiß, dass meine Waschmaschine viel Strom verbraucht sie dafür verwendete Strom natürlich eine Belastung für die Umwelt ist. Also bin ich den Tipp meines Bekannten nachgegangen und habe mir eine Sprachsteuerung für meine Waschmaschine zugelegt mit der ich Strom sparen kann. Die Idee, wie man damit Strom sparen kann, ist ganz einfach. Den größten Stromverbrauch hat eine Waschmaschine in dem Moment, in dem sie das aus der Leitung kommende kalte Waschwasser aufwärmt.
Strom Sparen Sparsteuerung
Befüllt man die Waschmaschine mit warmen Wasser, das für gewöhnlich äußerst effizienter aufgewärmt wird als mit den Heizstäben in einer Waschmaschine, entfällt sowohl die Zeit, die Waschmaschine benötigten das Wasser auszureizen als auch der Stromverbrauch, die nun ihr nicht benötigt ist ganz was er bereits vorbereitet ist. Die Sparsteuerung habe ich mir nachhause zu schicken lassen der mir gesagt worden ist die Installation wäre sehr einfach. Und ich muss zugeben, dass mein handwerkliches Geschick vol und ganz ausgereicht hat um das Gerät mit meiner Waschmaschine zu verbinden. Ich musste nur am Warm- und am Kaltwasseranschluss im Waschraum zwei magnetisch betriebene Ventile anbringen und die Zulaufschläuche zu Waschmaschine neu legen.
Sparsteuerung fertig installieren
Das Gerät habe ich direkt über meiner Waschmaschine an der Wand befestigt und schon konnte ich bei der nächsten Wäsche stromsparen. Es wird wohl 2-3 Jahre dauern, bis sich das Gerät allein von den Kosten her gesehen durch den eingesparten Strom amortisiert hat, wenn ich aber bedenke, dass für die weniger benötigte Energie auch weniger Strom erzeugt werden musste, habe ich meinen Beitrag zum Umweltschutz getan, oder jedenfalls ein Teil davon, und kann guten Gewissens schlafen gehen.
Strom Sparen Sparsteuerung
Befüllt man die Waschmaschine mit warmen Wasser, das für gewöhnlich äußerst effizienter aufgewärmt wird als mit den Heizstäben in einer Waschmaschine, entfällt sowohl die Zeit, die Waschmaschine benötigten das Wasser auszureizen als auch der Stromverbrauch, die nun ihr nicht benötigt ist ganz was er bereits vorbereitet ist. Die Sparsteuerung habe ich mir nachhause zu schicken lassen der mir gesagt worden ist die Installation wäre sehr einfach. Und ich muss zugeben, dass mein handwerkliches Geschick vol und ganz ausgereicht hat um das Gerät mit meiner Waschmaschine zu verbinden. Ich musste nur am Warm- und am Kaltwasseranschluss im Waschraum zwei magnetisch betriebene Ventile anbringen und die Zulaufschläuche zu Waschmaschine neu legen.
Sparsteuerung fertig installieren
Das Gerät habe ich direkt über meiner Waschmaschine an der Wand befestigt und schon konnte ich bei der nächsten Wäsche stromsparen. Es wird wohl 2-3 Jahre dauern, bis sich das Gerät allein von den Kosten her gesehen durch den eingesparten Strom amortisiert hat, wenn ich aber bedenke, dass für die weniger benötigte Energie auch weniger Strom erzeugt werden musste, habe ich meinen Beitrag zum Umweltschutz getan, oder jedenfalls ein Teil davon, und kann guten Gewissens schlafen gehen.
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