Ich musste ganz schön dafür kämpfen, dass ich meinen Traumberuf erlernen konnte. Schließlich gibt es viele Talente, die gerne ihren Lebensunterhalt als Schauspieler verdienen möchten. Meine Eltern haben erstmal darauf bestanden, dass ich einen ordentlichen Beruf erlerne, einfach um Sicherheit zu haben, falls es mit der Schauspielkarriere nichts wird. Also wurde ich erstmal ganz bodenständig Lehrerin für Deutsch, Musik und Kunst. Da ich schon während meiner Schulzeit in diversen Theatergruppen mitgewirkt hatte und mich natürlich auch während des Studiums einer solchen anschloss, lag es nahe, der Schule, wo ich nach meinem Studium unterkam, auch eine Theater AG zu gründen.
Parallel habe ich auch immer Schauspiel- und Gesangsunterricht genommen, was natürlich auch einiges kostete, so dass für mich an das Thema Vermögensanlage und Vermögenssicherung überhaupt nicht zu denken war. Nachdem ich meine Referendarzeit beendet hatte, bewarb ich mich an einer Schauspielschule in der Nähe und wurde prompt genommen. Die Theater AG an der Schule habe ich weiter betreut und als ich mein erstes Engagement am Stadttheater bekam, waren auch einige von meinen Schülern als Komparsen mit von der Partie. Ich hatte mein geregeltes Einkommen in meinem Traumberuf und konnte nun anfangen, Rücklagen für später zu bilden.
Welche Form der Vermögensanlage nun aber für mich die Richtige ist, war schwer zu entscheiden. Der Beratung von Banken und Versicherungen traute ich nicht so recht, da die ja meistens bestrebt sind ihre eigenen provisionsträchtigen Produkte an die Kundschaft zu bringen. Der Bruder eines Kollegen vom Theater hatte Vermögensanlage und Vermögenssicherung dagegen für sich als Steckenpferd entdeckt und empfahl nur solche Produkte, die auch tatsächlich meinen Bedürfnissen entsprechen.