Unser winkliger Garten hat es in sich: Ein paar Stellen in unserem Rasen sind recht hügelig, dort käme man mit einem Elektromäher nicht besonders gut zurecht. Nachdem ich mich bereits jahrelang mit einem kleinen Elektrorasenmäher gequält habe, beschlossen wir: Ein Benzinrasenmäher muss her! Doch welcher soll es sein? Bei den meisten Modellen liegt die Schnittbreite zwischen 39 und 84 Zentimetern, allein das ist für unsere Familie schon einmal ein Kriterium. Schließlich habe ich keine große Lust, mehr zu mähen als unbedingt erforderlich.
Bei der Preisgestaltung kamen wir allerdings ins Schleudern, denn der günstigste ist schon unter 200 Euro zu haben, während man für den Lamborghini unter den Benzin-Rasenmähern gut und gerne 1300 Euro hinblättern muss. Wichtig sind für uns auch ein leistungsstarker Motor und die individuell einstellbare Schnitthöhe.
Bei rasenmaeher-guenstig.de gibt es gut und günstige Benzinrasenmäher, die in verschiedenen Preisklassen zur Verfügung stehen. Im Online-Shop zu kaufen, behagt mir sehr. Der Einkauf geht schnell und unproblematisch, alles wird direkt vor die Haustür geliefert und die Zahlungsmöglichkeiten sind sehr flexibel. Ob Giro Pay, Euroscheckkarte, Visa Card oder PayPal, die Zahlungsmöglichkeiten sind extrem komfortabel. Man kann sich natürlich auch zuerst ein Angebot erstellen lassen.
Als wir gut und günstige Benzinrasenmäher suchten, stießen wir übrigens auch auf Mäh-Roboter. Ja, die gibt es sogar für Grünflächen. Die kleinen, akkubetriebenen Wunderwerke der Technik können selbst erkennen, ob der Rasen gemäht werden muss oder nicht und finden auch selbständig den Weg zum Ladegerät. Traumhaft, während ich auf dem Liegestuhl liege, schaue ich meinem Roboter bei der Arbeit zu! Das entspricht perfekt meinen Idealvorstellungen vom Rasenmähen. Die Sache hat nur einen winzigen Haken: So ein Roboter übersteigt momentan leider ein wenig unser Budget.
Samstag, 24. Dezember 2011
Mit dem Benzinrasenmäher mäht man auch schwierige Ecken im Garten
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Physiotherapeutin auf Umwegen
Als ich in der Grundschule war, wußte ich was ich werden wollte. Rechtsanwältin. Ich wollte selbständig sein, spannende Geschichten hören und unschuldigen Menschen helfen, zu Ihrem Recht zu kommen. Im zweiten Semester meines Jurastudiums schmiß ich hin. Der Paragraphen-Dschungel und die staubtrockene Auslegerei hat mich irre gemacht. Die Exmatrikulation war schnell abgewickelt und plötzlich stand ich bei meinem Berufsfindungsprozeß wieder am Anfang.
Da ich mir mit meinem Berufswunsch immer so sicher gewesen war, hatte ich mir in der Vergangenheit kaum Gedanken zu möglichen Alternativen gemacht. Irgendwann begann ich, ein paar Berufe und Tätigkeiten auf ein Blatt Papier zu kritzeln. Da standen dann so Dinge wie: Lehre Hotelfachfrau, Medizin studieren, Ausbildung zur Physiotherapeutin, Krankenschwester lernen, Kunstgeschichte wäre schön, kreativ sein, mit Menschen zu tun haben, Stewardess werden. Eine wirre Mischung, mit der weder ich selbst noch meine armen Eltern wirklich etwas anzufangen wussten.
Irgendwann brachte meine Mutter einen Flyer von der Physiotherapeut Schule in Dortmund mit nach Hause. Als ich ihn nach Tagen endlich aufschlug und über die Ausbildung zur Physiotherapeutin las, merkte ich, dass ich ein bisschen klarer wurde. Meine Orientierungslosigkeit wich einer konkreten Spur, ich spürte, dass ich auf der richtigen Fährte war. Man, war das ein gutes Gefühl!
Gesundheit fördern, ein geachtetes Berufsbild ausfüllen, direktes Feedback für die erbrachte Leistung bekommen, sichtbare Erfolge erzielen - ein ganzes Universum von Motivationsfaktoren eröffnete sich mir. Es dauerte nicht mehr lange, bis ich mich an dieser Physiotherapeut Schule in Dortmund bewarb.
Inzwischen ist viel Zeit vergangen und ich bin nach wie vor sehr glücklich, dass ich die Ausbildung zur Physiotherapeutin an der Physiotherapeut Schule in Dortmund gemacht habe. Nachdem ich verschiedene Einsatzmöglichkeiten kennenlernen durfte, will ich im nächsten Jahr den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Physiotherapie-Praxis statt Anwaltskanzlei! Ein ganz anders Metier, gleich geblieben ist mein Wunsch, Menschen zu helfen, Geschichten zu hören und selbständig zu arbeiten.
Da ich mir mit meinem Berufswunsch immer so sicher gewesen war, hatte ich mir in der Vergangenheit kaum Gedanken zu möglichen Alternativen gemacht. Irgendwann begann ich, ein paar Berufe und Tätigkeiten auf ein Blatt Papier zu kritzeln. Da standen dann so Dinge wie: Lehre Hotelfachfrau, Medizin studieren, Ausbildung zur Physiotherapeutin, Krankenschwester lernen, Kunstgeschichte wäre schön, kreativ sein, mit Menschen zu tun haben, Stewardess werden. Eine wirre Mischung, mit der weder ich selbst noch meine armen Eltern wirklich etwas anzufangen wussten.
Irgendwann brachte meine Mutter einen Flyer von der Physiotherapeut Schule in Dortmund mit nach Hause. Als ich ihn nach Tagen endlich aufschlug und über die Ausbildung zur Physiotherapeutin las, merkte ich, dass ich ein bisschen klarer wurde. Meine Orientierungslosigkeit wich einer konkreten Spur, ich spürte, dass ich auf der richtigen Fährte war. Man, war das ein gutes Gefühl!
Gesundheit fördern, ein geachtetes Berufsbild ausfüllen, direktes Feedback für die erbrachte Leistung bekommen, sichtbare Erfolge erzielen - ein ganzes Universum von Motivationsfaktoren eröffnete sich mir. Es dauerte nicht mehr lange, bis ich mich an dieser Physiotherapeut Schule in Dortmund bewarb.
Inzwischen ist viel Zeit vergangen und ich bin nach wie vor sehr glücklich, dass ich die Ausbildung zur Physiotherapeutin an der Physiotherapeut Schule in Dortmund gemacht habe. Nachdem ich verschiedene Einsatzmöglichkeiten kennenlernen durfte, will ich im nächsten Jahr den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Physiotherapie-Praxis statt Anwaltskanzlei! Ein ganz anders Metier, gleich geblieben ist mein Wunsch, Menschen zu helfen, Geschichten zu hören und selbständig zu arbeiten.
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Mein Diba Konto
Ich habe schon seit einigen Jahren ein Konto bei der Diba. Und genau seit dieser Zeit leistet es für mich gute Dienste. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das Tagesgeld Konto so nutze, wie man es nutzen sollte denn für mich ist es eine kostenlose Möglichkeit mich selber ein bisschen auszutricksen und so dafür zu sorgen, dass ich meine Finanzen im Griff habe. Ich muss gestehen, ich neige dazu mir zur Verfügung stehendes Geld zu schnell auszugeben. Denn sich plötzlich ein ganz tolles Paarschuhe, einen neuen Computer oder er etwas anderes was ich gerade für überaus wichtig halte und wenn mein Girokonto sagte das genügend Geld vorhanden ist gebe ich es aus. Erstaunlicherweise ist das nur bei Geld, das mein Girokonto liegt so. Jegliche andere Investitionen bei der ich zum Beispiel Geld von meinem Diba Konto zurück transferieren müsste überlege ich mir mehrfach. Mit diesem Kleinen Trick hat daher mein Tagesgeldkonto, dass ich nach einem Tagesgeld Konten Vergleich bei http://www.tagesgeldkontovergleich.com/tagesgeldkonten/ing-diba-tagesgeld/ eröffnet habe, schon überaus bezahlt gemacht.
Dauerauftrag ist eingerichtet
Jeden Monat, direkt nach dem mein Gehalt auf mein die Rockkonto eingetroffen ist überweise ich mir per Dauerauftrag eine bestimmte Summe auf mein lieber Konto. In den ersten Monaten tat das noch ziemlich weh, mittlerweile habe ich mich aber daran gewöhnt, mit dem restlichen auf dem Girokonto verbliebenen Geld auszukommen. Erstaunlicherweise komme ich auch mit weniger Budget im Monat gut aus. Ich habe mir einmal einen festen Plan erstellt und ausgerechnet, wie viel Geld ich für Miete, Strom, für mein Telefonanschluss und Firmenhandy zu bezahlen habe.
Monatliche Kosten erfassen
Außerdem habe ich über den Daumen gepeilt, wie viel Geld ich brauche um meinen Kühlschrank jeden Monat dauerhaft gefüllt zu wissen. Dazu habe ich mir ein Taschengeld gegeben und der Rest ging ab sofort auf Tagesgeldkonto. Im ersten Monat war ich nach einer Woche pleite. Das lag aber nicht darin, dass ich falsch kalkuliert hatte sondern da sich einfach an der falschen Stelle Geld ausgegeben habe.
Dauerauftrag ist eingerichtet
Jeden Monat, direkt nach dem mein Gehalt auf mein die Rockkonto eingetroffen ist überweise ich mir per Dauerauftrag eine bestimmte Summe auf mein lieber Konto. In den ersten Monaten tat das noch ziemlich weh, mittlerweile habe ich mich aber daran gewöhnt, mit dem restlichen auf dem Girokonto verbliebenen Geld auszukommen. Erstaunlicherweise komme ich auch mit weniger Budget im Monat gut aus. Ich habe mir einmal einen festen Plan erstellt und ausgerechnet, wie viel Geld ich für Miete, Strom, für mein Telefonanschluss und Firmenhandy zu bezahlen habe.
Monatliche Kosten erfassen
Außerdem habe ich über den Daumen gepeilt, wie viel Geld ich brauche um meinen Kühlschrank jeden Monat dauerhaft gefüllt zu wissen. Dazu habe ich mir ein Taschengeld gegeben und der Rest ging ab sofort auf Tagesgeldkonto. Im ersten Monat war ich nach einer Woche pleite. Das lag aber nicht darin, dass ich falsch kalkuliert hatte sondern da sich einfach an der falschen Stelle Geld ausgegeben habe.
(Seite 1 von 1, insgesamt 3 Einträge)