Erinnert sich noch jemand an die Zeit, als Sperrmüll ein Stadtereignis war? Alle wussten, wann sie ihren "Plünnen" vor die Haustür zu stellen hatten. Trotz beengter Parkplatzsituation versuchten alle, ihre Autos so zu parken, dass das, was die Nachbarn so entbehren konnten, zwischen, vor und hinter die Autoschlangen passte. Am Abend vor dem Abholtermin war es dann so weit. Vor dem Hintergrund einer Verkehrsberuhigung, die niemand verordnet hatte, schlängelten sich Familien, Kindergruppen, Pärchen und Einzelpersonen durch die Hügel von Tischen, Schränken, Fernsehern, Bildern und allerlei Kleinkram. Hin und wieder sah man, wie sich jemand mit einem sperrigen Wohnzimmertisch aus Omas Zeiten abmühte. Andere erklommen mutig hohe Berge aus Blech, Holz und Glas. Weniger mutige trugen Stück für Stück einen Hügel aus Teppichen und Schlafzimmermöbeln ab, unter denen sie offensichtlich etwas ganz Besonderes vermuteten. Grüße und "Lange nicht gesehen"-Rufe flogen hin und her. Neue Nachbarn wurden vorgestellt. Mancher erschien gar gerüstet mit Flasche und Gläsern, um dem basarartigen Treiben bei einem guten Schluck zuzusehen, vielleicht ein Gläschen mit Bekannten zu teilen. Eine urbane Schatzsuche, zu der Geschichten über gefundene Antiquitäten und perfekt funktionierende Fernseher gehörten wie das Seemannsgarn zum Matrosen.
Längst ist das improvisierte Stadtfest um Sperrmüll Berlin von Stadtvätern zu einer kommunalen Sauerei erklärt und einer gnadenlos effizienten Beseitigungsmaschinerie gewichen. Wer heute Möbel und ähnliches loswerden möchte, bringt diesen selbst zur Entsorgungsstation oder ruft eine Firma. Kostenfrei ist das oft nicht, auch nicht gesellig oder spannend. Sperrmüll-Nostalgikern bleiben da nur noch Hökermärkte und Scheunenverkäufe. In einem solchen kaufte ich unlängst für ganze 20 Euro unter anderem zwei uralte Schreibmaschinen und ein voll funktionsfähiges Telefon mit der Aufschrift "Volkspolizei". Der Klingelton ist einmalig.
Artikel mit Tag Berlin
Dienstag, 20. September 2011
Sperrmüll Berlin - ein nostalgischer Rückblick
Donnerstag, 17. Februar 2011
Ich hatte die Hoffnung auf einen schlanken Körper schon fast aufgegeben
Seit ich in die Schule gekommen bin, haben meine Gewichtsprobleme angefangen. Während es anfangs nur ein paar Kilogramm mehr waren, wurden es über die Jahre dann doch ein paar überschüssige Pfunde. Ich hatte es mit recht radikalen Diäten versucht, aber der Jojo-Effekt hat alle Erfolge zu Nichte gemacht. Später habe ich es dann mit leichteren Diäten probiert und dem Verzicht auf einige Dinge wie Eis und Schokolade, aber wirkliche Erfolge konnte ich damit nicht erzielen. Es war wie verhext, egal was ich anstellte, die Pfunde wollten einfach nicht purzeln. Das nimmt einen ganz schön mit, vor allem wenn man andere Personen sieht, bei denen das gleiche Vorgehen funktioniert hat.
Aber dann bin ich über Metabolic Typing gestolpert und fand die Idee eines persönlichen Ernährungsplanes der auf den eigenen Stoffwechsel abgestimmt ist, richtig gut und so habe ich mir gleich einen Termin bei Metabolic Typing Berlin geben lassen. Dort gab es neben dem Test auch ein ausführliches Beratungsgespräch und natürlich einen Ernährungsplan. Ich wusste zu Anfang nicht ob es wirklich etwas bringen würde, aber es hörte sich sehr gut an und einen Versuch war es auf jeden Fall wert.
Nach kurzer Zeit konnte ich dann sogar ein paar Erfolge bemerken, so habe ich schon nach kurzer Zeit ein wenig an Gewicht abgenommen. Das kann natürlich auch Zufall gewesen sein, denn ein wenig schwankt es ja immer, aber der Trend setzte sich fort und heute habe ich es endlich auf ein Wohlfühl-Gewicht geschafft. Das war zwar ein langer Weg, aber durch den persönlichen Ernährungsplan konnte ich meinen Körper so ganz langsam ins Lot bringen.
Aber dann bin ich über Metabolic Typing gestolpert und fand die Idee eines persönlichen Ernährungsplanes der auf den eigenen Stoffwechsel abgestimmt ist, richtig gut und so habe ich mir gleich einen Termin bei Metabolic Typing Berlin geben lassen. Dort gab es neben dem Test auch ein ausführliches Beratungsgespräch und natürlich einen Ernährungsplan. Ich wusste zu Anfang nicht ob es wirklich etwas bringen würde, aber es hörte sich sehr gut an und einen Versuch war es auf jeden Fall wert.
Nach kurzer Zeit konnte ich dann sogar ein paar Erfolge bemerken, so habe ich schon nach kurzer Zeit ein wenig an Gewicht abgenommen. Das kann natürlich auch Zufall gewesen sein, denn ein wenig schwankt es ja immer, aber der Trend setzte sich fort und heute habe ich es endlich auf ein Wohlfühl-Gewicht geschafft. Das war zwar ein langer Weg, aber durch den persönlichen Ernährungsplan konnte ich meinen Körper so ganz langsam ins Lot bringen.
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