Die fetten Jahre sind vorbei, den Filmtitel fand ich damals befremdlich, aber das war auch vor der Krise, die wohl alle erfasst hat. Im Bekanntenkreis sind alle selbständig, frag nicht nach Sonnenschein! Wir sind jetzt zu einer reinen Trauergemeinde geworden. Bää, dabei haben wir alle mal sehr gut verdient. Alle machen etwas Anderes, aber jeder war auf seine Art erfolgreich. Marcus hat eine super Geschäftsidee gehabt, die aber so viele Nachahmer gefunden hat, dass er nicht mehr davon leben kann. Maja hat auch kaum mehr Kunden, obwohl sie als Coach mal sehr gefragt war. Und Sönje, der hat einfach unglaubliches Pech gehabt, hatte zuerst einen Unfall, dann hat ihn sein Kompagnon derbe über das Ohr gehauen, ist nicht mehr auffindbar. Nett, das alles, und ich habe auch nicht viel Schönes zu berichten. Ich habe vor 6 Jahren das erste Polomagazin heraus gegeben, dachte, dabei bleibt es. Denkste, und so teilen wir uns die paar Anzeigenkunden nun brüderlich. Oh nein, aber ich habe schon eine neue Idee, mich kriegen sie nicht klein.
Vor allem habe ich mir Sparen auf die Fahnen geschrieben, denn man kann auch mit wenig Geld leben, was heißt, die Fixkosten herunter fahren. Wozu brauche ich ein Extrabüro, ich kann doch von Zuhause aus schreiben, Kunden kommen eh nicht zu mir, das läuft alles über Mail. Wozu brauche ich ein Auto, bin ja eh nur am PC und so weiter. Jetzt sind gerade die Kommunikationssachen dran. Werde zuerst mal DSL-Flatrate Angebote vergleichen, dann sehe ich weiter. Doch, das macht eindeutig Spaß, dazu war die Krise vielleicht doch gut?
Artikel mit Tag dsl
Montag, 31. Januar 2011
Sparen, wo immer es geht
Freitag, 24. Dezember 2010
Endlich schnelles Internet
Seit einem halben Jahr wohne ich nun in meiner ersten eigenen Wohnung. Da die Miete ziemlich hoch ist und jeden Monat mein Budget deutlich vereinnahmt, versuchte ich zunächst die Nebenkosten so gering wie möglich zu halten. Als ich noch bei meinen Eltern wohnte, konnte ich kostenlos via DSL Zugang im Web surfen. Dieses hatte sich nun für eine Zeit lang erledigt, da ich die monatlichen Kosten scheute. So kam es, dass ich nur über einen so genannten USB Surfstik mit Prepaid Tarif eine Internetverbindung herstellte. Dieses klappte zunächst ganz gut. Als jedoch das Freivolumen von 2 GB überschritten wurde, schaltete das USB Modem auf den langsamen GPRS Standard um. So konnten Internetvideos nicht mehr abgespielt werden und Webseiten wurden nur noch in Zeitlupe geladen.
Als ich dann merkte, dass ich nicht um die Bestellung eines konventionellen DSL Anschlusses herumkommen konnte, recherchierte ich einige Tage im Internet nach günstigen Providern. Schließlich wurde mir die Plattform von dslanbieter.org empfohlen. Hier fand ich dann zahlreiche interessante und informative Artikel rund um das Thema DSL Anbieter. Jeder größere Anbieter wurde ausführlich beschrieben, so dass Vor- und Nachteile jedes einzelnen schnell sichtbar wurden.
Auf der Webseite von dslanbieter.org suchte ich auch nach einem günstigen Provider. Da ich nur einen Rechner nutze, fokussierte ich mich auf eine Bandbreite von 2-6 MBit pro Sekunde. letztendlich entschied ich mich für ein Angebot, dass sich aus einem 6.000er Internetanschluss und kostenlosem Modem zusammensetzte. Das alles kostet mich nun nur knapp 20 Euro im Monat und ich muss nicht mehr auf den Datentraffic achten.
Als ich dann merkte, dass ich nicht um die Bestellung eines konventionellen DSL Anschlusses herumkommen konnte, recherchierte ich einige Tage im Internet nach günstigen Providern. Schließlich wurde mir die Plattform von dslanbieter.org empfohlen. Hier fand ich dann zahlreiche interessante und informative Artikel rund um das Thema DSL Anbieter. Jeder größere Anbieter wurde ausführlich beschrieben, so dass Vor- und Nachteile jedes einzelnen schnell sichtbar wurden.
Auf der Webseite von dslanbieter.org suchte ich auch nach einem günstigen Provider. Da ich nur einen Rechner nutze, fokussierte ich mich auf eine Bandbreite von 2-6 MBit pro Sekunde. letztendlich entschied ich mich für ein Angebot, dass sich aus einem 6.000er Internetanschluss und kostenlosem Modem zusammensetzte. Das alles kostet mich nun nur knapp 20 Euro im Monat und ich muss nicht mehr auf den Datentraffic achten.
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