Schon längere Zeit hat es mich immer wieder gestört, dass sich beim Blick auf meinen Kontoauszug den Punkt Kontoführungsgebühren gefunden habe. Monat für Monat zahle ich einen gewissen Beitrag auf mein Konto ein, und zwar in der Höhe meines vollständigen Einkommens. Damit stelle ich der Bank Monat für Monat für mehrere Tage und Wochen ein in meinen Augen recht hohes Darlehen zur Verfügung. Denn da ich auf mein Girokonto keine Zinsen von meiner Bank ausgezahlt bekomme, stelle ich meiner Bank jeden Monat Kapital zur Verfügung, mit dem Sie arbeiten kann ohne dafür eine Gegenleistung zu erbringen.
Gebührenfreie Konten
Dass ich für einzelne Transaktionen eine Gebühr bezahlen muss, kann ich verstehen, denn schließlich erbringt meine Bank dafür eine Leistung. Nicht verstehen kann ich wiederum, dass ich für die bloße Anlage des Kontos und für die bloße Verwaltung des selbigen im viertel Jahresrhythmus eine Gebühr zu bezahlen habe. Also habe ich mich auf die Suche nach einer anderen Bank gemacht, bei der ich ein kostenloses Girokonto erhalten kann. Erstaunlicherweise sind bei den meisten Girokonten, die man kostenlos angeboten bekommt auch gleich noch Gebührenfreie Kreditkarten mit dabei. Da stellt man sich doch die Frage, warum dem so ist.
Kosten Kreditkarten
Die Antwort darauf konnte ich mir relativ einfach selber stellen. Wenn das Girokonto schon kostenlos ist durch die Bank natürlich versuchen irgendwie anders geht mit mir als Kunden zu verdienen. Also stellen Sie mir eine kostenlose Kreditkarte zur Verfügung. In ihrem Entwurf sieht es so zu erste nicht mehr kostenlos, da ich ja Darlehenszinsen auf den Kredit Rahmen, meiner Kreditkarte zu bezahlen habe. Je mehr ich mit meiner Kreditkarte bezahle, umso mehr verdient natürlich auch die Bank, das heißt die Bank lockt mich also mit einem kostenlosen Girokonto stellt mir eine ebenfalls kostenlose Kreditkarte zur Verfügung, die die meisten Verbraucher wohl dankend annehmen werden, und schon hat die Bank einen Kunden mehr, der in regelmäßigen Abständen Darlehenszinsen an die Bank bezahlen wird.
Artikel mit Tag kostenlos
Verwandte Tags
bank anbieter geld internet kredit online tagesgeld vergleich geburtstag baby dsl handy information körper shop werbung Finanzen Freiberufler Handwerker kreditkarte Sofortkredit bett gutschein kündigung messer miete musik schuhe schule sparen spaß telefon video wechsel wohnung berlin entsorgung gas heizöl heizung umzugFreitag, 11. März 2011
Kostenlose Kreditkarten zum Girokonto
Mittwoch, 9. März 2011
Online Karten versenden mit dem Grußkartenboten
Meine Familie ist riesig und nicht nur über ganz Deutschland verstreut, sondern zum Teil auch im Ausland heimisch. Und meinen Freundeskreis würde ich auch nicht gerade als klein bezeichnen. Noch vor wenigen Jahren haben alle immer ganz brav zum Geburtstag und zu Weihnachten eine Postkarte von mir bekommen. Das geht ganz schön ins Geld und Zeit kostet es auch. Karten aussuchen, kaufen, schreiben, einpacken, zur Post gehen, Briefmarken kaufen....ein ganz schöner Aufwand und das Porto nach Übersee war auch nicht gerade billig. Irgendwann bekam ich dann von einer Freundin mal eine elektronische Grußkarte zum Geburtstag. Erst mal war ich etwas skeptisch. Wenn man sein Leben lang herkömmliche Karten verschickt hat, steht man Neuem ja manchmal zunächst kritisch gegenüber. Ich hab es dann bei der nächsten Gelegenheit zuerst einmal bei einigen Freunden ausprobiert und eigentlich auf Gemecker gewartet, dass ich keine "echte" Karte geschrieben habe. Das blieb aber aus und dann und wann hat mich auch mal jemand angesprochen, dass er sich über die elektronische Karte sehr gefreut hätte, zumal er damit nicht das Problem gehabt hätte, wohin er die Karte denn nach dem Lesen stellen oder legen sollte.
Also nahm ich mir vor, wenn ich Karten versenden will, nur noch als E-Card. Nach und nach sammelte ich alle E-Mail-Adressen meiner Freunde und heute sende ich fast alle Grüße nur noch elektronisch. Ob nun Grußkarten zu Ostern, zu Weihnachten, zum Geburtstag oder einfach mal so, meine Post kommt per E-Mail.
Das tollste aber ist, dass ich auch Karten versenden kann, die aus meinen eigenen Fotos bestehen. So schicke ich auch zu anderen Gelegenheiten wie zum Beispiel nach einem schönen Urlaub, mal ein paar Grußkarten mit den entsprechenden Fotos. Mittlerweile bin ich ein Riesenfan von elektronischen Grußkarten geworden und meine Familie und Freunde mögen meine Karten auch.
Also nahm ich mir vor, wenn ich Karten versenden will, nur noch als E-Card. Nach und nach sammelte ich alle E-Mail-Adressen meiner Freunde und heute sende ich fast alle Grüße nur noch elektronisch. Ob nun Grußkarten zu Ostern, zu Weihnachten, zum Geburtstag oder einfach mal so, meine Post kommt per E-Mail.
Das tollste aber ist, dass ich auch Karten versenden kann, die aus meinen eigenen Fotos bestehen. So schicke ich auch zu anderen Gelegenheiten wie zum Beispiel nach einem schönen Urlaub, mal ein paar Grußkarten mit den entsprechenden Fotos. Mittlerweile bin ich ein Riesenfan von elektronischen Grußkarten geworden und meine Familie und Freunde mögen meine Karten auch.
Geschrieben von Yoman
um
15:00
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: geburtstag, kostenlos
Montag, 29. November 2010
Virtuelle Kreditkarten in Internet
Ich trage nun schon seit mehreren Jahren eine Kreditkarte in mein Portmonee. Ich nutze sie in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen und in der Mitte zufrieden. Gerade für Einkäufe im Internet nutze ich diese gerne. Bisher war mir auch bewusst dass Banken mittlerweile kostenlos Kreditkarten anbieten, dass es mittlerweile allerdings auch schon virtuelle Kreditkarten gibt, das war mir neu. Eine virtuelle Kreditkarte funktioniert wie eine ganz normale Kreditkarte allerdings bekommt man keine Kreditkarte von seiner Bank zugeschickt. Die bewusste kleine Karte die der Kreditkarte ihre Namen gibt und wie man im Portmonee mit sich herum trägt gibt es bei der virtuellen Kreditkarte nicht.
Virtuelle Kreditkarte ist nur eine Nummer
Eine virtuelle Kreditkarte ist vorrangig für den Einsatz im Internet geeignet. Für Einkäufe im realen Leben ist sie nicht geeignet. Zum bezahlen im Internet steht sie allerdings eine gute Alternative zur altbekannten Kreditkarte dar. Um sie zu verwenden bekommt man von seiner Bank lediglich eine Kreditkartennummer und einen Pin. Weiterhin kann man bisher mit einer virtuellen Kreditkarte keinen echten Kredit beantragt. Die Fonds wird auf Basis einer prepaid Kreditkarte bei der zuerst ein Guthaben aufgeladen werden muss. Daher ist eine virtuelle Kreditkarte für jemanden der einen negativen Schuh vereint hat hat oder aus anderen Gründen keine gewöhnliche Kreditkarte haben möchte für den Einsatz im Internet sehr zu empfehlen.
Guthaben aufladen und los geht’s
Der Einkauf im Internet gestaltet sich mit einer virtuellen Kreditkarte genauso wie mit einer klassischen Kreditkarte. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die virtuelle Kreditkarte zunächst mit einer Überweisung aufgeladen werden muss. Sowie das Geld auf dem der virtuellen Kreditkarte zugewiesenen Konto verbucht ist kann sie verwendet werden. Der Shop verlangt die Kreditkartennummer und ob man diese nun von einer Plastikkarte abliest oder ob man sie sich irgendwo notiert hat, der Erfolg ist der gleiche. Die Bestellungen abgegeben und der Verkäufer bekommt sein Geld von der Bank die die virtuelle Kreditkarte ausgestellt hat zugewiesen.
Virtuelle Kreditkarte ist nur eine Nummer
Eine virtuelle Kreditkarte ist vorrangig für den Einsatz im Internet geeignet. Für Einkäufe im realen Leben ist sie nicht geeignet. Zum bezahlen im Internet steht sie allerdings eine gute Alternative zur altbekannten Kreditkarte dar. Um sie zu verwenden bekommt man von seiner Bank lediglich eine Kreditkartennummer und einen Pin. Weiterhin kann man bisher mit einer virtuellen Kreditkarte keinen echten Kredit beantragt. Die Fonds wird auf Basis einer prepaid Kreditkarte bei der zuerst ein Guthaben aufgeladen werden muss. Daher ist eine virtuelle Kreditkarte für jemanden der einen negativen Schuh vereint hat hat oder aus anderen Gründen keine gewöhnliche Kreditkarte haben möchte für den Einsatz im Internet sehr zu empfehlen.
Guthaben aufladen und los geht’s
Der Einkauf im Internet gestaltet sich mit einer virtuellen Kreditkarte genauso wie mit einer klassischen Kreditkarte. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die virtuelle Kreditkarte zunächst mit einer Überweisung aufgeladen werden muss. Sowie das Geld auf dem der virtuellen Kreditkarte zugewiesenen Konto verbucht ist kann sie verwendet werden. Der Shop verlangt die Kreditkartennummer und ob man diese nun von einer Plastikkarte abliest oder ob man sie sich irgendwo notiert hat, der Erfolg ist der gleiche. Die Bestellungen abgegeben und der Verkäufer bekommt sein Geld von der Bank die die virtuelle Kreditkarte ausgestellt hat zugewiesen.
(Seite 1 von 1, insgesamt 3 Einträge)