Ich war letztes Jahr an dem Punkt, wo ich dachte, ich halte es nicht mehr aus. In unserem Ort kriegt man keine Mietwohnung, und selbst wenn, hätte meine Mutter wohl so lange herum geunkt, bis ich doch bei ihr wohnen geblieben wäre. Mit 24! Das konnte einfach nicht mehr so weiter gehen. Ich habe jetzt den Schritt gewagt, will in Bonn eine Ausbildung machen, die gut an meine Kenntnisse anknüpft: Kfz-Sachverständiger bei Dr. Blindow Schulen, das ist ein Ausbildungsweg, den man in modernen Räumen in kleinen Gruppen durchläuft, und bei dem sicher gute Jobs am Ende warten. Und für mich ist das jetzt auch gleich die Chance, aus unserem Eifeldorf heraus zu kommen, nach Bonn zu ziehen. Freue ich mich!
Die Ausbildung zum Kfz-Sachverständigen fängt demnächst an, aber zuvor muss ich noch einiges organisieren. Ein Zimmer habe ich schnell gefunden, ganz spannend, eine Studenten WG, die mich aber trotzdem genommen hat. Da habe ich schon mal das Zimmer gestrichen, am Wochenende schaffe ich meine paar Sachen dahin. Diese Ausbildung zum Kfz-Sachverständigen ist für mich also sehr viel mehr als nur Wissen, Theorie. Ich kann einfach endlich mein Leben als Erwachsener anfangen, und das Berufsziel scheint mir auch sehr attraktiv. Ich habe mich auch erkundigt, Kfz-Sachverständiger bei Dr. Blindow Schulen hat einen guten Ruf, da kann mich gleich anschließend an die Ausbildung zum Kfz-Sachverständigen an mehreren Orten bewerben. Doch, es wurde wirklich Zeit, dass ich mein Leben in die Hand nehme.
Artikel mit Tag schule
Montag, 16. Januar 2012
Neues Jahr, neue Pläne: Kfz-Sachverständiger bei Dr. Blindow Schulen
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Physiotherapeutin auf Umwegen
Als ich in der Grundschule war, wußte ich was ich werden wollte. Rechtsanwältin. Ich wollte selbständig sein, spannende Geschichten hören und unschuldigen Menschen helfen, zu Ihrem Recht zu kommen. Im zweiten Semester meines Jurastudiums schmiß ich hin. Der Paragraphen-Dschungel und die staubtrockene Auslegerei hat mich irre gemacht. Die Exmatrikulation war schnell abgewickelt und plötzlich stand ich bei meinem Berufsfindungsprozeß wieder am Anfang.
Da ich mir mit meinem Berufswunsch immer so sicher gewesen war, hatte ich mir in der Vergangenheit kaum Gedanken zu möglichen Alternativen gemacht. Irgendwann begann ich, ein paar Berufe und Tätigkeiten auf ein Blatt Papier zu kritzeln. Da standen dann so Dinge wie: Lehre Hotelfachfrau, Medizin studieren, Ausbildung zur Physiotherapeutin, Krankenschwester lernen, Kunstgeschichte wäre schön, kreativ sein, mit Menschen zu tun haben, Stewardess werden. Eine wirre Mischung, mit der weder ich selbst noch meine armen Eltern wirklich etwas anzufangen wussten.
Irgendwann brachte meine Mutter einen Flyer von der Physiotherapeut Schule in Dortmund mit nach Hause. Als ich ihn nach Tagen endlich aufschlug und über die Ausbildung zur Physiotherapeutin las, merkte ich, dass ich ein bisschen klarer wurde. Meine Orientierungslosigkeit wich einer konkreten Spur, ich spürte, dass ich auf der richtigen Fährte war. Man, war das ein gutes Gefühl!
Gesundheit fördern, ein geachtetes Berufsbild ausfüllen, direktes Feedback für die erbrachte Leistung bekommen, sichtbare Erfolge erzielen - ein ganzes Universum von Motivationsfaktoren eröffnete sich mir. Es dauerte nicht mehr lange, bis ich mich an dieser Physiotherapeut Schule in Dortmund bewarb.
Inzwischen ist viel Zeit vergangen und ich bin nach wie vor sehr glücklich, dass ich die Ausbildung zur Physiotherapeutin an der Physiotherapeut Schule in Dortmund gemacht habe. Nachdem ich verschiedene Einsatzmöglichkeiten kennenlernen durfte, will ich im nächsten Jahr den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Physiotherapie-Praxis statt Anwaltskanzlei! Ein ganz anders Metier, gleich geblieben ist mein Wunsch, Menschen zu helfen, Geschichten zu hören und selbständig zu arbeiten.
Da ich mir mit meinem Berufswunsch immer so sicher gewesen war, hatte ich mir in der Vergangenheit kaum Gedanken zu möglichen Alternativen gemacht. Irgendwann begann ich, ein paar Berufe und Tätigkeiten auf ein Blatt Papier zu kritzeln. Da standen dann so Dinge wie: Lehre Hotelfachfrau, Medizin studieren, Ausbildung zur Physiotherapeutin, Krankenschwester lernen, Kunstgeschichte wäre schön, kreativ sein, mit Menschen zu tun haben, Stewardess werden. Eine wirre Mischung, mit der weder ich selbst noch meine armen Eltern wirklich etwas anzufangen wussten.
Irgendwann brachte meine Mutter einen Flyer von der Physiotherapeut Schule in Dortmund mit nach Hause. Als ich ihn nach Tagen endlich aufschlug und über die Ausbildung zur Physiotherapeutin las, merkte ich, dass ich ein bisschen klarer wurde. Meine Orientierungslosigkeit wich einer konkreten Spur, ich spürte, dass ich auf der richtigen Fährte war. Man, war das ein gutes Gefühl!
Gesundheit fördern, ein geachtetes Berufsbild ausfüllen, direktes Feedback für die erbrachte Leistung bekommen, sichtbare Erfolge erzielen - ein ganzes Universum von Motivationsfaktoren eröffnete sich mir. Es dauerte nicht mehr lange, bis ich mich an dieser Physiotherapeut Schule in Dortmund bewarb.
Inzwischen ist viel Zeit vergangen und ich bin nach wie vor sehr glücklich, dass ich die Ausbildung zur Physiotherapeutin an der Physiotherapeut Schule in Dortmund gemacht habe. Nachdem ich verschiedene Einsatzmöglichkeiten kennenlernen durfte, will ich im nächsten Jahr den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Physiotherapie-Praxis statt Anwaltskanzlei! Ein ganz anders Metier, gleich geblieben ist mein Wunsch, Menschen zu helfen, Geschichten zu hören und selbständig zu arbeiten.
(Seite 1 von 1, insgesamt 2 Einträge)