Ich habe schon seit einigen Jahren ein Konto bei der Diba. Und genau seit dieser Zeit leistet es für mich gute Dienste. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das Tagesgeld Konto so nutze, wie man es nutzen sollte denn für mich ist es eine kostenlose Möglichkeit mich selber ein bisschen auszutricksen und so dafür zu sorgen, dass ich meine Finanzen im Griff habe. Ich muss gestehen, ich neige dazu mir zur Verfügung stehendes Geld zu schnell auszugeben. Denn sich plötzlich ein ganz tolles Paarschuhe, einen neuen Computer oder er etwas anderes was ich gerade für überaus wichtig halte und wenn mein Girokonto sagte das genügend Geld vorhanden ist gebe ich es aus. Erstaunlicherweise ist das nur bei Geld, das mein Girokonto liegt so. Jegliche andere Investitionen bei der ich zum Beispiel Geld von meinem Diba Konto zurück transferieren müsste überlege ich mir mehrfach. Mit diesem Kleinen Trick hat daher mein Tagesgeldkonto, dass ich nach einem Tagesgeld Konten Vergleich bei http://www.tagesgeldkontovergleich.com/tagesgeldkonten/ing-diba-tagesgeld/ eröffnet habe, schon überaus bezahlt gemacht.
Dauerauftrag ist eingerichtet
Jeden Monat, direkt nach dem mein Gehalt auf mein die Rockkonto eingetroffen ist überweise ich mir per Dauerauftrag eine bestimmte Summe auf mein lieber Konto. In den ersten Monaten tat das noch ziemlich weh, mittlerweile habe ich mich aber daran gewöhnt, mit dem restlichen auf dem Girokonto verbliebenen Geld auszukommen. Erstaunlicherweise komme ich auch mit weniger Budget im Monat gut aus. Ich habe mir einmal einen festen Plan erstellt und ausgerechnet, wie viel Geld ich für Miete, Strom, für mein Telefonanschluss und Firmenhandy zu bezahlen habe.
Monatliche Kosten erfassen
Außerdem habe ich über den Daumen gepeilt, wie viel Geld ich brauche um meinen Kühlschrank jeden Monat dauerhaft gefüllt zu wissen. Dazu habe ich mir ein Taschengeld gegeben und der Rest ging ab sofort auf Tagesgeldkonto. Im ersten Monat war ich nach einer Woche pleite. Das lag aber nicht darin, dass ich falsch kalkuliert hatte sondern da sich einfach an der falschen Stelle Geld ausgegeben habe.
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Mein Diba Konto
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Vergleich Ratenkredit immer durchführen
Ich finde die Geschichte des Ratenkredits ja total spannend. Entwickelt wurde der Ratenkredit lange vor meiner Zeit, in den 1950er Jahren. Das hätte ich nicht gedacht, weil meine Eltern sich mit der Thematik Ratenkredit überhaupt nicht gut auskennen. Sie konnten mir allerdings erzählen, dass der Ratenkredit damals das Hauptgeschäft der Teilzahlungsbanken war. Heute wird der Ratenkredit von Geschäftsbanken angeboten. Ehrlich gesagt, ohne den Ratenkredit hätte ich mir ein Auto bisher noch nicht leisten können. Dass allerdings so viele Ratenkredite im Jahr vergeben werden, nämlich Beträge von ca. 140 Milliarden Euro in 2009, hätte ich nicht gedacht.
Vom Thema Ratenkredit bin ich natürlich aus dem Grund so begeistert, weil es sich bei einem Ratenkredite um ein heute meist standardisiertes Bankprodukt handelt. Es besteht für mich als Kunde einer Bank eine sehr hohe Vergleichsmöglichkeit. Beträge, die ich üblicherweise aufnehme als Kredit sind allerdings eher bescheiden. Allgemein bewegen sich die Höhen zwischen 1.000 Euro und 75.000 Euro. Die anderen Kredite sind Baukredite, die zwar auch in Raten zurückgezahlt werden, allerdings zu anderen Konditionen.
Laufzeit entscheidend
Meiner Meinung nach ist die Laufzeit ein entscheidender Faktor, der dazu beiträgt, dass der Kredit auch wirklich günstig wird. Ich führe natürlich immer einen Vergleich Ratenkredit durch. Dies bringt mir Sicherheit, dass ich auch wirklich einen möglichst günstigen Kredit erhalten kann. Von der Laufzeit her entscheide ich mich meist für eine mittlere Laufzeit. Möglich bzw. üblich sind Laufzeiten von 6 bis 120 Monate. Auch ein Autokredit ist heute zu einer derartig hohen Laufzeit erhältlich. Dies war früher auch nicht so. Doch heute gelten Fahrzeuge als langlebig und daher auch entsprechend finanzierbar.
Vom Thema Ratenkredit bin ich natürlich aus dem Grund so begeistert, weil es sich bei einem Ratenkredite um ein heute meist standardisiertes Bankprodukt handelt. Es besteht für mich als Kunde einer Bank eine sehr hohe Vergleichsmöglichkeit. Beträge, die ich üblicherweise aufnehme als Kredit sind allerdings eher bescheiden. Allgemein bewegen sich die Höhen zwischen 1.000 Euro und 75.000 Euro. Die anderen Kredite sind Baukredite, die zwar auch in Raten zurückgezahlt werden, allerdings zu anderen Konditionen.
Laufzeit entscheidend
Meiner Meinung nach ist die Laufzeit ein entscheidender Faktor, der dazu beiträgt, dass der Kredit auch wirklich günstig wird. Ich führe natürlich immer einen Vergleich Ratenkredit durch. Dies bringt mir Sicherheit, dass ich auch wirklich einen möglichst günstigen Kredit erhalten kann. Von der Laufzeit her entscheide ich mich meist für eine mittlere Laufzeit. Möglich bzw. üblich sind Laufzeiten von 6 bis 120 Monate. Auch ein Autokredit ist heute zu einer derartig hohen Laufzeit erhältlich. Dies war früher auch nicht so. Doch heute gelten Fahrzeuge als langlebig und daher auch entsprechend finanzierbar.
Dienstag, 20. September 2011
Sperrmüll Berlin - ein nostalgischer Rückblick
Erinnert sich noch jemand an die Zeit, als Sperrmüll ein Stadtereignis war? Alle wussten, wann sie ihren "Plünnen" vor die Haustür zu stellen hatten. Trotz beengter Parkplatzsituation versuchten alle, ihre Autos so zu parken, dass das, was die Nachbarn so entbehren konnten, zwischen, vor und hinter die Autoschlangen passte. Am Abend vor dem Abholtermin war es dann so weit. Vor dem Hintergrund einer Verkehrsberuhigung, die niemand verordnet hatte, schlängelten sich Familien, Kindergruppen, Pärchen und Einzelpersonen durch die Hügel von Tischen, Schränken, Fernsehern, Bildern und allerlei Kleinkram. Hin und wieder sah man, wie sich jemand mit einem sperrigen Wohnzimmertisch aus Omas Zeiten abmühte. Andere erklommen mutig hohe Berge aus Blech, Holz und Glas. Weniger mutige trugen Stück für Stück einen Hügel aus Teppichen und Schlafzimmermöbeln ab, unter denen sie offensichtlich etwas ganz Besonderes vermuteten. Grüße und "Lange nicht gesehen"-Rufe flogen hin und her. Neue Nachbarn wurden vorgestellt. Mancher erschien gar gerüstet mit Flasche und Gläsern, um dem basarartigen Treiben bei einem guten Schluck zuzusehen, vielleicht ein Gläschen mit Bekannten zu teilen. Eine urbane Schatzsuche, zu der Geschichten über gefundene Antiquitäten und perfekt funktionierende Fernseher gehörten wie das Seemannsgarn zum Matrosen.
Längst ist das improvisierte Stadtfest um Sperrmüll Berlin von Stadtvätern zu einer kommunalen Sauerei erklärt und einer gnadenlos effizienten Beseitigungsmaschinerie gewichen. Wer heute Möbel und ähnliches loswerden möchte, bringt diesen selbst zur Entsorgungsstation oder ruft eine Firma. Kostenfrei ist das oft nicht, auch nicht gesellig oder spannend. Sperrmüll-Nostalgikern bleiben da nur noch Hökermärkte und Scheunenverkäufe. In einem solchen kaufte ich unlängst für ganze 20 Euro unter anderem zwei uralte Schreibmaschinen und ein voll funktionsfähiges Telefon mit der Aufschrift "Volkspolizei". Der Klingelton ist einmalig.
Längst ist das improvisierte Stadtfest um Sperrmüll Berlin von Stadtvätern zu einer kommunalen Sauerei erklärt und einer gnadenlos effizienten Beseitigungsmaschinerie gewichen. Wer heute Möbel und ähnliches loswerden möchte, bringt diesen selbst zur Entsorgungsstation oder ruft eine Firma. Kostenfrei ist das oft nicht, auch nicht gesellig oder spannend. Sperrmüll-Nostalgikern bleiben da nur noch Hökermärkte und Scheunenverkäufe. In einem solchen kaufte ich unlängst für ganze 20 Euro unter anderem zwei uralte Schreibmaschinen und ein voll funktionsfähiges Telefon mit der Aufschrift "Volkspolizei". Der Klingelton ist einmalig.
Donnerstag, 23. Dezember 2010
Heizöl - lohnt sich das noch
Momentan kann man über die Heizölpreise fast schon dankbar sein. In den letzten Monaten gab es ja durchaus schon Tage an denen sie mein Budget absolut überstrapaziert haben. Gerade sind sie zwar nicht billig, aber auch nicht unbezahlbar teuer. Ich finde ja, dass ein Vergleich der Heizölpreise eigentlich eine ziemlich gute Sache ist. Man kann damit bares Geld sparen, aber es ist auch echt anstrengend fast jeden Tag die Preise zu vergleichen und dann auch noch den Anbieter zu wechseln.
Ich glaube, wenn es sich anbietet werde ich in nächster Zukunft vermutlich auf eine andere Heizungsart umsteigen. Ich hätte das auch schon längst gemacht, aber die Uminstallation der Einrichtungen ist ja auch nicht gerade billig und man muss auch ein wenig Zeit dafür haben. Ich habe darüber nachgedacht mir Solarzellen auf das Dach zu setzen. Mit denen spare ich nicht nur die Heizkosten, sondern auch noch den Strom. Wenn die Heizölpreise das nächste Mal so schauderliche Preise annehmen wie letztes Jahr, dann wird es wohl so weit sein.
Da bezahle ich zwar erst einmal einen riesigen Betrag, aber mit den Jahren wird sich das sicherlich rechnen. Ich habe schon einmal eine sehr grobe Kostenberechnung für mein Haus anstellen lassen und da kam man auf mindestens 5000 - 6000 EUR für die gesamte Solaranlage. Diese würde dann aber auch das ganze Haus mit Strom und Warmwasser versorgen. Und ich müsste mich nie mehr diese ständig schwankenden Heizpreise mit in mein Budget einbeziehen. Es ist zwar rein rechnerisch schlauer sich diese Solaranlage so bald wie möglich zu kaufen, weil sie sich dann eher rechnen wird. Aber im Moment werde ich wohl noch ein bisschen abwarten. Bis zur nächsten Ölkrise vielleicht. Die kommt bestimmt...
Ich glaube, wenn es sich anbietet werde ich in nächster Zukunft vermutlich auf eine andere Heizungsart umsteigen. Ich hätte das auch schon längst gemacht, aber die Uminstallation der Einrichtungen ist ja auch nicht gerade billig und man muss auch ein wenig Zeit dafür haben. Ich habe darüber nachgedacht mir Solarzellen auf das Dach zu setzen. Mit denen spare ich nicht nur die Heizkosten, sondern auch noch den Strom. Wenn die Heizölpreise das nächste Mal so schauderliche Preise annehmen wie letztes Jahr, dann wird es wohl so weit sein.
Da bezahle ich zwar erst einmal einen riesigen Betrag, aber mit den Jahren wird sich das sicherlich rechnen. Ich habe schon einmal eine sehr grobe Kostenberechnung für mein Haus anstellen lassen und da kam man auf mindestens 5000 - 6000 EUR für die gesamte Solaranlage. Diese würde dann aber auch das ganze Haus mit Strom und Warmwasser versorgen. Und ich müsste mich nie mehr diese ständig schwankenden Heizpreise mit in mein Budget einbeziehen. Es ist zwar rein rechnerisch schlauer sich diese Solaranlage so bald wie möglich zu kaufen, weil sie sich dann eher rechnen wird. Aber im Moment werde ich wohl noch ein bisschen abwarten. Bis zur nächsten Ölkrise vielleicht. Die kommt bestimmt...
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Wie man in heutigen Zeiten gut überlebt
Ich habe mich früher immer über meine Oma amüsiert, die von "den schlechten Zeiten" redete, als seien sie gerade erst passiert, aber so langsam merke ich auch, wie sehr einem finanzielle Engpässe zusetzen können, wie sehr es schlaucht, wenn man trotz vieler Arbeit einfach nicht so recht weiter kommt. Ich denke, ich bin eine ganz normale Frau, habe einen Sohn, der ganz nett ist, einen Exmann, der es auch wieder ist. Ich habe ebenso eine gute Ausbildung, aber wie es scheint, ist mein Wissen einfach nicht mehr so recht gefragt. Sozialpädagogen werden einfach nicht mehr gesucht, wie ich fest stellen musste, als ich nach einer Erziehungspause wieder auf Jobsuche ging. So, als seien Sozialpädagogen Fossilien aus einer anderen Zeit. Nun denn, ich habe dann so eine nicht so recht gewollte Ausbildung gemacht, mir noch EDV drauf geschafft, aber auch damit bekam ich nur einen 30 Stunden Job, der nicht gerade viel einträgt. Mein Exmann zahlt nur das, was er muss, führt den Kleinen aber groß aus, wenn sie sich am Wochenende sehen, was den dazu bringt zu denken, Papa sei der Gute und Tolle und Mama die alte Knickerin.
Alles nicht so leicht, denn ich kann ihm einfach nicht mehr bieten! Die Miete verschlingt schon Unsummen, und so habe ich mir angewöhnt, regelmäßig im Internet auf Schnäppchenjagd zu gehen, habe mit zum Beispiel neulich einen Gasvergleichsrechner anzeigen lassen. Interessante Lektüre, obwohl ich lieber wie früher abends Tolstoi lesen würde oder klassische Musik hören würde. Ist alles sehr hart geworden, Geld, Geld, noch mal Geld. Aber ich sehe auch bessere Zeiten vor mir.
Alles nicht so leicht, denn ich kann ihm einfach nicht mehr bieten! Die Miete verschlingt schon Unsummen, und so habe ich mir angewöhnt, regelmäßig im Internet auf Schnäppchenjagd zu gehen, habe mit zum Beispiel neulich einen Gasvergleichsrechner anzeigen lassen. Interessante Lektüre, obwohl ich lieber wie früher abends Tolstoi lesen würde oder klassische Musik hören würde. Ist alles sehr hart geworden, Geld, Geld, noch mal Geld. Aber ich sehe auch bessere Zeiten vor mir.
Montag, 29. November 2010
Virtuelle Kreditkarten in Internet
Ich trage nun schon seit mehreren Jahren eine Kreditkarte in mein Portmonee. Ich nutze sie in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen und in der Mitte zufrieden. Gerade für Einkäufe im Internet nutze ich diese gerne. Bisher war mir auch bewusst dass Banken mittlerweile kostenlos Kreditkarten anbieten, dass es mittlerweile allerdings auch schon virtuelle Kreditkarten gibt, das war mir neu. Eine virtuelle Kreditkarte funktioniert wie eine ganz normale Kreditkarte allerdings bekommt man keine Kreditkarte von seiner Bank zugeschickt. Die bewusste kleine Karte die der Kreditkarte ihre Namen gibt und wie man im Portmonee mit sich herum trägt gibt es bei der virtuellen Kreditkarte nicht.
Virtuelle Kreditkarte ist nur eine Nummer
Eine virtuelle Kreditkarte ist vorrangig für den Einsatz im Internet geeignet. Für Einkäufe im realen Leben ist sie nicht geeignet. Zum bezahlen im Internet steht sie allerdings eine gute Alternative zur altbekannten Kreditkarte dar. Um sie zu verwenden bekommt man von seiner Bank lediglich eine Kreditkartennummer und einen Pin. Weiterhin kann man bisher mit einer virtuellen Kreditkarte keinen echten Kredit beantragt. Die Fonds wird auf Basis einer prepaid Kreditkarte bei der zuerst ein Guthaben aufgeladen werden muss. Daher ist eine virtuelle Kreditkarte für jemanden der einen negativen Schuh vereint hat hat oder aus anderen Gründen keine gewöhnliche Kreditkarte haben möchte für den Einsatz im Internet sehr zu empfehlen.
Guthaben aufladen und los geht’s
Der Einkauf im Internet gestaltet sich mit einer virtuellen Kreditkarte genauso wie mit einer klassischen Kreditkarte. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die virtuelle Kreditkarte zunächst mit einer Überweisung aufgeladen werden muss. Sowie das Geld auf dem der virtuellen Kreditkarte zugewiesenen Konto verbucht ist kann sie verwendet werden. Der Shop verlangt die Kreditkartennummer und ob man diese nun von einer Plastikkarte abliest oder ob man sie sich irgendwo notiert hat, der Erfolg ist der gleiche. Die Bestellungen abgegeben und der Verkäufer bekommt sein Geld von der Bank die die virtuelle Kreditkarte ausgestellt hat zugewiesen.
Virtuelle Kreditkarte ist nur eine Nummer
Eine virtuelle Kreditkarte ist vorrangig für den Einsatz im Internet geeignet. Für Einkäufe im realen Leben ist sie nicht geeignet. Zum bezahlen im Internet steht sie allerdings eine gute Alternative zur altbekannten Kreditkarte dar. Um sie zu verwenden bekommt man von seiner Bank lediglich eine Kreditkartennummer und einen Pin. Weiterhin kann man bisher mit einer virtuellen Kreditkarte keinen echten Kredit beantragt. Die Fonds wird auf Basis einer prepaid Kreditkarte bei der zuerst ein Guthaben aufgeladen werden muss. Daher ist eine virtuelle Kreditkarte für jemanden der einen negativen Schuh vereint hat hat oder aus anderen Gründen keine gewöhnliche Kreditkarte haben möchte für den Einsatz im Internet sehr zu empfehlen.
Guthaben aufladen und los geht’s
Der Einkauf im Internet gestaltet sich mit einer virtuellen Kreditkarte genauso wie mit einer klassischen Kreditkarte. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die virtuelle Kreditkarte zunächst mit einer Überweisung aufgeladen werden muss. Sowie das Geld auf dem der virtuellen Kreditkarte zugewiesenen Konto verbucht ist kann sie verwendet werden. Der Shop verlangt die Kreditkartennummer und ob man diese nun von einer Plastikkarte abliest oder ob man sie sich irgendwo notiert hat, der Erfolg ist der gleiche. Die Bestellungen abgegeben und der Verkäufer bekommt sein Geld von der Bank die die virtuelle Kreditkarte ausgestellt hat zugewiesen.
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